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Jahrhundertelange Priorisierung von ökonomischem Wachstum hat Klima, Biodiversität und die Gesundheitsrisiken für uns Menschen in Grenzbereiche getrieben. Selbstverursachte Übernutzung führt viele Ökosysteme vor sog. Kipppunkte, hinter denen die aus Erfahrung relativ stabilen Inseln der Ordnung (insbesondere Klima und biologisches Gleichgewicht) mit ihrem uns bekannten Systemverhalten sich auflösen oder gar weggeschwemmt werden. Hinter Kipppunkten wird unser Wissen und unsere Erfahrung nichts mehr gelten. Das ist der Weg in Richtung Chaos. Auch zivilisatorische Systeme, z.B. Gesundheitssysteme, werden kollabieren. Das ist ein schlechter Weg.  
Jahrhundertelange Priorisierung von ökonomischem Wachstum hat Klima, Biodiversität und die Gesundheitsrisiken für uns Menschen in Grenzbereiche getrieben. Selbstverursachte Übernutzung führt viele Ökosysteme vor sog. Kipppunkte, hinter denen die aus Erfahrung relativ stabilen Inseln der Ordnung (insbesondere Klima und biologisches Gleichgewicht) mit ihrem uns bekannten Systemverhalten sich auflösen oder gar weggeschwemmt werden. Hinter Kipppunkten wird unser Wissen und unsere Erfahrung nichts mehr gelten. Das ist der Weg in Richtung Chaos. Auch zivilisatorische Systeme, z.B. Gesundheitssysteme, werden kollabieren. Das ist ein schlechter Weg.  


Die Organisationen und Institutionen, in denen wir in verschiedensten Größenklassen, bildhaft gesprochen in verschiedensten Schiffsklassen, vom Ruder-Einer … bis zur Titanic-Klasse, verschieden schnell und unterschiedlich komfortabel unterwegs sind, steuern alle ökonomisch in genau '''eine''' Richtung und mit Vollgas (für ökonomisches Wachstum) auf die Klippe zu. Wir als selbstdenkende und verantwortliche Bürger und Gemeinschaften müssen versuchen, der Klippe auszuweichen. Wir brauchen dringend einen zweiten Freiheitsgrad auf unserem Kompass  erfolgreichen Handelns, um die Zukunftsfähigkeit gestalten und die Fahrtrichtung ändern zu können. Die Definition von Wachstum wird deshalb erweitert um die Ökologie als zweite Dimension, gleichberechtigt zur bisherigen Ökonomie. Wachstum wird künftig defininiert als Vektor, als zweidimensionaler Vektor. Wachstum bekommt somit eine frei wählbare Richtung. Die Motivation, sich dabei selbstwirksam einzubringen, wird gefördert. Freiwilligenarbeit wird die Schlüsselressource für einen guten Weg.  
Die Organisationen und Institutionen, in denen wir in verschiedensten Größenklassen, bildhaft gesprochen in verschiedensten Schiffsklassen, vom Ruder-Einer … bis zur Titanic-Klasse, verschieden schnell und unterschiedlich komfortabel unterwegs sind, steuern alle ökonomisch in genau '''eine''' Richtung und mit Vollgas (zur Steigerung des ökonomischen Wachstums) auf die Klippe zu. Die existenzielle Angst, ansonsten am Markt nicht wettbewerbsfähig zu sein, treibt uns völlig irrational immer weiter an. (Filmtipp: Denn Sie wissen nicht was sie tun. 'chicken run' mit James Dean). Wir als selbstdenkende und verantwortliche Bürger und Gemeinschaften müssen versuchen, der Klippe auszuweichen. Wir brauchen dringend einen zweiten Freiheitsgrad auf unserem Kompass  erfolgreichen Handelns, um die Zukunftsfähigkeit gestalten und die Fahrtrichtung ändern zu können. Die Definition von Wachstum wird deshalb erweitert um die Ökologie als zweite Dimension, gleichberechtigt zur bisherigen Ökonomie. Wachstum wird künftig defininiert als Vektor, als zweidimensionaler Vektor. Wachstum bekommt somit eine frei wählbare Richtung. Die Motivation, sich dabei selbstwirksam einzubringen, wird gefördert. Freiwilligenarbeit wird die Schlüsselressource für einen guten Weg.  


Mehr Nachhaltigkeit in unserem Handeln bewegt den Zeiger im Kompass nach oben. Was man messen kann, kann man lenken. Der erste Leuchtturm, an dem wir uns im Folgenden orientieren und den Ansatz validieren wollen, ist eine Verbesserung der Lebensräume der Bienen (aller Bienenarten!). Die Erholung dieser Schlüsselarten, also die Beobachtungen dieser Tiere selbst, zeigen uns ehrlich und klar mit sehr geringer Verzögerung, ob wir auf Kurs sind, der Klippe auszuweichen.  
Mehr Nachhaltigkeit in unserem Handeln bewegt den Zeiger im Kompass nach oben. Was man messen kann, kann man lenken. Der erste Leuchtturm, an dem wir uns im Folgenden orientieren und den Ansatz validieren wollen, ist eine Verbesserung der Lebensräume der Bienen (=Apiformes, d.h. '''alle''' Bienenarten, ca. 20.000 weltweit). Die Erholung dieser Schlüsselarten, also die Beobachtungen dieser Tiere selbst, zeigen uns ehrlich und klar mit sehr geringer Verzögerung, ob wir auf Kurs sind, der Klippe auszuweichen.  


Ubi Apis, ibi salus ('''wo Bienen sind, da ist Gesundheit'''!)  Altrömisches Sprichwort
Ubi Apis, ibi salus ('''wo Bienen sind, da ist Gesundheit'''!)  Altrömisches Sprichwort

Aktuelle Version vom 16. September 2022, 21:06 Uhr

Jahrhundertelange Priorisierung von ökonomischem Wachstum hat Klima, Biodiversität und die Gesundheitsrisiken für uns Menschen in Grenzbereiche getrieben. Selbstverursachte Übernutzung führt viele Ökosysteme vor sog. Kipppunkte, hinter denen die aus Erfahrung relativ stabilen Inseln der Ordnung (insbesondere Klima und biologisches Gleichgewicht) mit ihrem uns bekannten Systemverhalten sich auflösen oder gar weggeschwemmt werden. Hinter Kipppunkten wird unser Wissen und unsere Erfahrung nichts mehr gelten. Das ist der Weg in Richtung Chaos. Auch zivilisatorische Systeme, z.B. Gesundheitssysteme, werden kollabieren. Das ist ein schlechter Weg.

Die Organisationen und Institutionen, in denen wir in verschiedensten Größenklassen, bildhaft gesprochen in verschiedensten Schiffsklassen, vom Ruder-Einer … bis zur Titanic-Klasse, verschieden schnell und unterschiedlich komfortabel unterwegs sind, steuern alle ökonomisch in genau eine Richtung und mit Vollgas (zur Steigerung des ökonomischen Wachstums) auf die Klippe zu. Die existenzielle Angst, ansonsten am Markt nicht wettbewerbsfähig zu sein, treibt uns völlig irrational immer weiter an. (Filmtipp: Denn Sie wissen nicht was sie tun. 'chicken run' mit James Dean). Wir als selbstdenkende und verantwortliche Bürger und Gemeinschaften müssen versuchen, der Klippe auszuweichen. Wir brauchen dringend einen zweiten Freiheitsgrad auf unserem Kompass erfolgreichen Handelns, um die Zukunftsfähigkeit gestalten und die Fahrtrichtung ändern zu können. Die Definition von Wachstum wird deshalb erweitert um die Ökologie als zweite Dimension, gleichberechtigt zur bisherigen Ökonomie. Wachstum wird künftig defininiert als Vektor, als zweidimensionaler Vektor. Wachstum bekommt somit eine frei wählbare Richtung. Die Motivation, sich dabei selbstwirksam einzubringen, wird gefördert. Freiwilligenarbeit wird die Schlüsselressource für einen guten Weg.

Mehr Nachhaltigkeit in unserem Handeln bewegt den Zeiger im Kompass nach oben. Was man messen kann, kann man lenken. Der erste Leuchtturm, an dem wir uns im Folgenden orientieren und den Ansatz validieren wollen, ist eine Verbesserung der Lebensräume der Bienen (=Apiformes, d.h. alle Bienenarten, ca. 20.000 weltweit). Die Erholung dieser Schlüsselarten, also die Beobachtungen dieser Tiere selbst, zeigen uns ehrlich und klar mit sehr geringer Verzögerung, ob wir auf Kurs sind, der Klippe auszuweichen.

Ubi Apis, ibi salus (wo Bienen sind, da ist Gesundheit!) Altrömisches Sprichwort